Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Svenja Schulze, begab sich Mitte August auf eine bedeutsame viertägige Reise in die Länder Mauretanien und Nigeria. Diese Reise markierte ihre erste offizielle Reise seit ihrer Ernennung zur Präsidentin der internationalen Geber-Bündnisses Sahel-Allianz. Ziel dieser Reise war es, die bestehenden Partnerschaften zu stärken und die gemeinsamen Bemühungen zur Förderung von Entwicklung und Stabilität in der Sahel-Region zu intensivieren.

In Mauretanien traf sich Entwicklungsministerin Schulze mit den hochrangigen Vertretern der G5 Sahel, einem Zusammenschluss der zentralen Sahel-Staaten. Angesichts der Tatsache, dass Mauretanien aktuell den Vorsitz der G5 Sahel innehat, wird dieser Zusammenkunft besondere Bedeutung zugeschrieben. Die Gespräche werden sich auf die Schwerpunkte der Sahel-Allianz konzentrieren, darunter die Schaffung von Arbeitsplätzen für die junge Bevölkerung, soziale Absicherung und Ernährungssicherheit sowie die Sicherstellung grundlegender Bedürfnisse wie Zugang zu sauberem Wasser. Dabei nutzte Ministerin Schulze die Möglichkeit, die gemeinsamen Ziele und Prioritäten zu erörtern und Synergien zu identifizieren, die zu einer nachhaltigen Entwicklung in der Region beitragen können.

Diese Reise unterstreicht Deutschlands Engagement für die Stabilität und nachhaltige Entwicklung der Sahel-Region und betont die Bedeutung der Zusammenarbeit mit regionalen Partnern, um gemeinsam positive Veränderungen zu bewirken.

 

Quelle:

BMZ

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