1976 wurde die Ghorfa Arab-German Chamber of Commerce and Industry als Brückenbauer für wirtschaftliche Aktivitäten zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den arabischen Ländern auf Initiative von engagierten Wirtschaftskreisen gegründet. Dabei ist dies nicht nur ein Indiz für die langanhaltende und partnerschaftliche Beziehung zwischen der arabischen Welt und Deutschland, sondern auch für die Resilienz und das Durchhaltevermögen der Wirtschaftskooperation. Trotz unzähliger Herausforderungen in der vergangenen halben Dekade, wie etwa multiple Ölschocks, einer europäischen Finanzkrise, dem arabischen Frühling oder einer unberechenbaren Pandemie, sind die arabisch-deutschen Wirtschaftsbeziehungen standhaft geblieben.
In einer heutigen Zeit, die gerade von Unberechenbarkeit und Veränderungen auf allen Dimensionen – politisch, wirtschaftlich, kulturell – geprägt ist, sind standhafte sowie verlässliche Partnerschaften nicht nur vorteilhaft, sondern eine klare Grundvoraussetzung für gemeinsamen wirtschaftlichen Erfolg. Genau auf dieser Prämisse hat die Ghorfa als primäre Plattform für arabisch-deutsche Wirtschaftskooperation es sich als Mission behalten, den Dialog nicht nur zu verwalten, sondern durch strategische Vernetzung und den Transfer von Innovationen aktiv in eine nachhaltige und souveräne Zukunft zu führen.
Die 1970er: Strukturelle Herausforderungen, wachsende Außenwirtschaft
Das deutsche Wirtschaftswunder, das nach dem zweiten Weltkrieg an Fahrt aufnahm, wurde in den 1970er Jahren stark gedämpft. Eine schwächelnde Binnennachfrage sowie hohe Inflation waren nur Teil einer Krise, die zu einer Arbeitslosigkeit im Millionenbereich geführt hatte. Auch der Druck auf traditionelle Wachstumssektoren, wie etwa Bauwirtschaft, der Stahlindustrie, Maschinenbau und der Automobilindustrie, ist weiterhin gestiegen. Gleichzeitig kam es durch die Ölpreisschocks von 1973 zu einer massiven Verschiebung der globalen Finanzströme. Während die westlichen Industriestaaten unter der Stagflation – einer Kombination aus wirtschaftlichem Stillstand und rasanter Geldentwertung – litten, flossen hohe Summen an „Petrodollars“ in die arabischen Exportstaaten.
Diese Staaten, allen voran die Staaten im arabischen Golf, verfügten plötzlich über einen enormen Kapitalüberschuss, besaßen jedoch kaum eine eigene industrielle Basis oder moderne Infrastruktur. In diesem Dilemma trafen Notwendigkeit und Gelegenheit aufeinander: Deutschland hat und musste neue Exportmärkte erschließen, um die heimische Rezession zu überwinden, während die arabische Welt händeringend nach technologischem Know-how und Qualitätsprodukten suchte, um ihre Pläne zum Aufbau von Städten, Häfen und Krankenhäusern zu realisieren.
Genau in diesem Spannungsfeld wurde die Ghorfa 1976 – damals in Bonn – als entscheidender Katalysator gegründet. In einer Zeit, in der Geschäftsbeziehungen in der arabischen Welt stark von persönlichem Vertrauen abhingen, übernahm die Kammer die Rolle des „kulturellen und administrativen Dolmetschers“. Sie kanalisierte den deutschen Wissensexport („Made in Germany“) und legte den Grundstein für eine Partnerschaft, die bis heute anhält. Damit war die Gründung der Ghorfa der Beginn einer strategischen Brücke, die die deutsche Wirtschaft mit dem großen Infrastrukturboom des Mittleren Osten verband.
Die 1990er: Beginn des Arab-German Business Forums
Die 1990er Jahre markierten für die arabisch-deutschen Wirtschaftsbeziehungen den Übergang von der bloßen Bautätigkeit hin zu einer technologisch gereiften Partnerschaft. Trotz der Verwerfungen des ersten Golfkriegs festigte sich die Rolle der arabischen Welt als strategischer Schlüsselmarkt, was sich in durchschnittlichen Exportwerten von teils bis zu 20 Milliarden DM jährlich widerspiegelte. Dabei vollzog sich ein bemerkenswerter struktureller Wandel: Maschinenbau, Fahrzeugbau und Elektrotechnik lösten das klassische Bauwesen als dominierende Sektoren ab und machten zusammen einen erheblichen Anteil der deutschen Lieferungen aus.
Deutschland profitierte in dieser Dekade massiv von seinem Image als verlässlicher und nicht-interventionistischer Partner, was deutschen Unternehmen bei der Vergabe sensibler Infrastrukturprojekte in den Bereichen Energie und Telekommunikation häufig einen entscheidenden Vorteil verschaffte. Ein charakteristisches Merkmal dieser Phase war eine über weite Teile der Dekade positive Handelsbilanz: Der hohe Wert der exportierten Hochtechnologie überstieg in vielen Jahren die Kosten für die umfangreichen Rohölimporte aus der Region.
Die Wirtschaftsbeziehungen waren jedoch nicht von Einseitigkeit geprägt: Auch die Investitionsbiografie der GCC-Staaten in Deutschland liest sich wie eine Chronik der deutschen Industriegeschichte. Begonnen mit Kuwaits Einstieg bei Daimler in den 1970ern und der Metallgesellschaft (heute GEA Group), über Katars Engagement bei Volkswagen, Siemens, der Deutschen Bank und Hochtief, bis hin zu den heutigen High-Tech-Investitionen der VAE bei GlobalFoundries und Covestro, sowie den saudischen Milliardeninvestitionen in der Logistikbranche durch Hapag-Llyod und die deutsche Start-up-Szene via SoftBank: Die arabischen Partner haben sich als ‚Patient Capital‘ erwiesen – Investoren, die nicht auf den schnellen Profit aus sind, sondern auf langfristige Stabilität und technologischen Austausch setzen. Die Investitionen aus Staatsfonds sowie privaten Investoren können auf ca. 100 bis 120 Milliarden Euro geschätzt werden.
Um dieser gewachsenen Komplexität und Verengung der Wirtschaftsbeziehungen gerecht zu werden, schuf die Ghorfa im Jahr 1997 mit der Gründung des ersten Arab-German Business Forum eine neue, hochrangige Dialogplattform. Damit wandelte sich die Ghorfa zunehmend vom administrativen Dienstleister zum strategischen Architekten einer zukunftsorientierten Wirtschaftsgemeinschaft.
Die 2000er und 2010er: Ein Parkett der Weltpolitik und strategischer Visionen
Mit dem Anbruch des 21. Jahrhunderts wandelte sich die Dynamik der Zusammenarbeit grundlegend. Getrieben von nationalen Transformationsstrategien – wie der bahnbrechenden UAE Vision 2021, der Qatar National Vision 2030, der Saudi Vision 2030, der Kuwait Vision 2035 sowie Oman Vision 2040 – entwickelten sich die arabischen Staaten von reinen Absatzmärkten zu strategischen Partnern für Hochtechnologie. Auch Nordafrika hat sich durch staatliche Strategien, wie die Egypt Vision 2030 und Marokkos ambitionierte 2030 Agenda, als dynamischer Standort für Industrie und nachhaltige Entwicklung neu erfunden.
Das Engagement deutscher Unternehmen spiegelt diese Neuausrichtung eindrucksvoll wider. In Nordafrika fungiert Tunesien mit über 310 aktiven Unternehmen, 800 Millionen Euro an Direktinvestitionen und 92.000 geschaffenen Arbeitsplätzen als stabiler Produktionspartner – vor allem in den Sektoren Elektrotechnik und Textilien. Auch Ägypten und Marokko festigen ihre starke Rolle mit jeweils mehr als 300 deutschen Niederlassungen.
In der Golfregion bleibt die Dynamik ungebrochen: Während in den VAE rund 1.800 deutsche Firmen ansässig sind, schaffen über 800 Unternehmen in Saudi-Arabien rund 40.000 lokale Arbeitsplätze. Parallel dazu positioniert sich Katar als Hotspot für Zukunftstechnologien. Das enorme Interesse an KI, Robotik und Fintech zeigte sich zuletzt beim Web Summit 2026 in Doha, wo allein 300 deutsche Start-ups die Weichen für künftige Kooperationen im katarischen Markt stellte.
Im Levante zeigt sich ein ebenso vielversprechendes Bild. Jordanien hat sich in den letzten Jahren zu einem regionalen Connector entwickelt, das durch seine Stabilität und strategische Lage eine unverzichtbare Brücke zwischen Europa und dem Nahen Osten bildet. Parallel dazu hat sich der Irak zu einem zunehmend stabilen Markt gewandelt, der durch massive Infrastrukturprojekte und eine wachsende industrielle Basis neue Investitionsanreize bietet. Auch für Syrien zeichnet sich nach herausfordernden Jahren eine neue Perspektive mit großem deutschen Interesse ab: Das Land schlägt nun den Weg zu einem nachhaltigen Wiederaufbau ein und positioniert sich als künftiger Partner für regionale Integration und wirtschaftliche Erneuerung.
Dass die deutsch-arabischen Wirtschaftsbeziehungen weit über den reinen Handel hinausreichten, belegte die beeindruckende Präsenz hochkarätiger politischer Entscheidungsträger, die das Arab-German Business Forum der Ghorfa zunehmend als diplomatisches Parkett nutzten. Den Auftakt für diesen hochrangigen Dialog setzte bereits 2006 der Premierminister des Staates Kuwait, Scheich Nasser Al-Mohammed Al-Ahmad Al-Sabah. Auch Seine Majestät Sultan Haitham bin Tariq, Sultan des Sultanats Oman, nahm im Jahr 2009 im Rahmen des Business Forums teil. Damals leitete er als Minister für Kulturerbe und Kultur des Sultanats Oman die Delegation seines Landes. Ebenfalls konnte die Ghorfa S. H. Scheich Mohammed bin Rashid Al-Maktoum, Herrscher von Dubai, Vizepräsident und Premierminister der VAE, für eine Veranstaltung gewinnen.
Als Beweis des Engagements der Ghorfa zählt zudem der festliche Empfang von S. M. König Abdallah Bin Abdalaziz Al-Saud sowie der ehemaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel im Rahmen des Saudischen Staatsbesuches – in Kooperation mit dem BDI und der DIHK. Auch ein Empfang vom irakischen Ministerpräsidenten Mohammed Shia al-Sudani, zu dem die Ghorfa in Zusammenarbeit mit der irakischen Botschaft eine exklusive Veranstaltung für ca. 60 ausgewählte deutsche und irakische Unternehmen koordinierte, sowie der im Rahmen eines Regierungsbesuchs des irakischen Premierministers Haider Al-Abadi veranstaltete Wirtschaftsgipfel, den die Ghorfa zusammen mit der Nordafrika Mittelost Initiative der Deutschen Wirtschaft (NMI) sowie der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) organisierte, zeugen von der Bedeutung dieser Plattform. Ebenfalls vertreten in den Aktivitäten der Ghorfa waren die ehemaligen Ministerpräsidenten Nouri al-Maliki und Adil Abd al-Mahdi.
Es war der Beginn einer Tradition, in der Spitzenpolitiker beider Seiten die Weichen für die gemeinsame Partnerschaft stellten. Auf deutscher Seite unterstrichen Persönlichkeiten wie der ehemalige Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit (2007), und eine kontinuierliche Reihe von Bundeswirtschaftsministern – darunter Wolfgang Clement (2005), Michael Glos (2006), Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg (2009), Dr. Philipp Rösler (2012), Sigmar Gabriel (2014), Brigitte Zypries (2017) sowie zuletzt Katherina Reiche (2025) – die Bedeutung der arabischen Welt für die deutsche Exportnation. Auch Dr. Robert Habeck trat 2023 als Hauptredner an – damals beim 12. Arab-German Energy Forum.
Die Außenpolitik nutzte das Forum ebenfalls als strategischen Ankerpunkt, allen voran der damalige Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle, der 2010 und 2013 am Dialog teilnahm. Diese politische Flankierung ermöglichte es der Ghorfa, Kooperationen in sensiblen Bereichen wie der Gesundheitswirtschaft, der digitalen Sicherheit und den erneuerbaren Energien voranzutreiben. Die Jahre 2018 und 2019 markierten unter Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und dem Besuch von Scheich Jaber Mubarak Al-Hamad Al-Sabah (Kuwait) einen weiteren Höhepunkt der Vernetzung, während zeitgleich arabische Minister wie der emiratische Wirtschaftsminister Sultan bin Saeed Al Mansouri (2016), der ägyptische Premierminister Mostafa Madbouly (2019), der jemenitische Premierminister Dr. Ahmad Ubayd Bin Daghir (2017), sowie Hassan El Khatib, Minister für Investitionen und Außenhandel der Arabischen Republik Ägypten (2025), neue Impulse für die Zusammenarbeit setzten.
Selbst die globale Covid-Pandemie konnte den gewachsenen Austausch nicht stoppen; sie bewies vielmehr die Resilienz der Partnerschaft. Dass 2021 der libysche Premierminister Abdel-Hamid Dbaiba per Videobotschaft sprach und 2022 die ägyptische Ministerin für Industrie und Handel, Nevin Gamea, persönlich teilnahm, unterstreicht das unerschütterliche Fundament, auf dem die Ghorfa nach fast fünf Jahrzehnten steht.
Die Ghorfa als multifunktionaler Dienstleister
Heute stützt sich die Arbeit der Ghorfa auf drei zentrale Säulen, die synergetisch ineinandergreifen. Im Bereich des Networking agiert die Ghorfa als multilaterale Plattform: Durch Flaggschiff-Events wie das Arab-German Business Forum, Fachkonferenzen und Delegationsreisen – sowohl in die arabische Welt als auch nach Deutschland durch beispielsweise Roadshows – schafft sie aktive Kommunikationskanäle zwischen Wirtschaft, Diplomatie und Politik, die der gezielten Geschäftsanbahnung und das notwendige Vertrauen für langfristige Partnerschaften dienen.
Jedoch hat sich die Ghorfa von einer reinen Plattform zu einem wissenschaftlichen Denker entwickelt. Durch den Bereich „Information“ erhalten Mitglieder detaillierte Berichte zu Marktentwicklungen, anstehenden Projekten sowie regulatorische Rahmenbedingungen in Deutschland und der arabischen Welt. Flankiert wird dies durch wöchentliche und monatliche Newsletter sowie das quartalsweise erscheinende, zweisprachige Wirtschaftsmagazin SOUQ, das fundierte Einblicke in sektorübergreifende Kooperationsmöglichkeiten bietet.
Im Bereich „Consulting“ unterstützt die Ghorfa beim Markteintritt und der Expansion. Mit einer Datenbank von über 15.000 Kontakten ermöglicht sie präzises Matchmaking und berät zudem kompetent zu interkulturellen Fragen sowie Geschäftsetikette. Eine klare Stärke der Ghorfa: Als Vertretung aller arabischen Industrie- und Handelskammern ist die Ghorfa fest im institutionellen Gefüge der arabischen Wirtschaftswelt verankert. In dieser Position ermöglicht es ihr, deutsche Unternehmen direkt mit den relevanten Kammern vor Ort sowie staatlichen Stellen zu vernetzen und bei komplexen Markteintrittsbarrieren eine fundierte institutionelle Flankierung zu bieten.
50 Jahre Brückenbau: Ein Fundament für die nächsten Jahrzehnte
Wenn die Ghorfa im Jahr 2026 ihr 50-jähriges Bestehen feiert, blickt sie auf weit mehr zurück als nur auf Handelsstatistiken. Sie blickt auf ein halbes Jahrhundert gelebte Partnerschaft, die sich von Infrastrukturprojekten der 1970er Jahre bis hin zur gemeinsamen Gestaltung der globalen Energiewende und digitalen Souveränität entwickelt hat. Das Rekordergebnis von 46,2 Milliarden Euro Handelsvolumen (Januar–September 2025) ist dabei kein Zufallsprodukt, sondern das Resultat einer beispiellosen Kontinuität und gegenseitigen Vertrauens.
Die Ghorfa ist und bleibt dabei das, was sie seit 1976 war: Der primäre Ansprechpartner für Kooperation, der Brücken nicht nur baut, sondern sie täglich mit neuem Leben füllt. Heute fungiert die Ghorfa als strategischer Kompass in einer Welt, die sich in einem rasanten Umbruch befindet. Das Leitthema des 29. Arab-German Business Forums, „Beyond Transformation“, unterstreicht diesen Anspruch: Es geht darum, über die reine Anpassung an neue Technologien hinauszugehen und gemeinsam Standards in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Green Tech und nachhaltiger Industrie zu setzen.
Das anstehende Arab-German Business Forum bildet den feierlichen Rahmen, um die fünf Jahrzehnte der Kooperation nicht nur zu würdigen, sondern inhaltlich zu vertiefen. Im Zentrum der Panel-Diskussionen stehen zukunftsweisende Themen, die sowohl die Industrie als auch die Gesellschaft bewegen. Die Teilnehmer erwarten tiefgreifende Debatten über künstliche Intelligenz und Forschung, die Rolle industrieller Supercorridors für Logistik und regionales Wachstum sowie die drängenden Fragen von Resilienz und Nachhaltigkeit, insbesondere im Bereich intelligenter Gesundheitssysteme und des Energie-Wasser-Nexus. Zudem beleuchtet das Forum die digitale Sicherheit und die Entwicklung von Smart Destinations im Tourismussektor. Exklusive regionsspezifische Country Round Tables ergänzen das Programm und bieten fundierte Einblicke in die spezifischen Marktchancen innerhalb der arabischen Region. Das Forum findet vom 17. – 19. Juni 2026 im Ritz Carlton Berlin statt.
Der Erfolg der arabisch-deutschen Kooperation ist kein Selbstläufer. Die Ghorfa dankt ihren Mitgliedern und Partnern für die langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit, die das wesentliche Fundament für den Erfolg der vergangenen fünf Jahrzehnte bildet. Es ist dieser enge Austausch, der immer wieder neue Impulse für die arabischen-deutschen Wirtschaftsbeziehungen setzt und es ermöglicht, Herausforderungen gemeinsam in Chancen zu verwandeln. Auch in Zukunft wird die Ghorfa darauf setzen, diesen partnerschaftlichen Dialog weiter zu vertiefen und gemeinsam mit ihren Mitgliedern die Basis für nachhaltiges Wachstum und Wohlstand zu festigen.

